· 

WasserKunstSommer - etwas zu viel des Guten! ;-)

Die Zeichen standen nicht schlecht - ein super Sommer mit viel Sonne ließ die Vorfreude auf den WasserKunstSommer steigen. Auf dem weitläufigen Areal wurde ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm geplant und überall stand das Wasser im Mittelpunkt. Für mich als wasserliebender Mensch, der sich immer in Wassernähe wohlfühlt, eine perfekte Veranstaltung. So wurde dann auch aufgebaut und der Seminarraum zum Ausstellungsraum umgewandelt. Dort durfte ich zusammen mit drei weiteren Künstlern ein paar Kunstwerke präsentieren und das Programm um eine Kunstaustellung erweitern.

So startete der WasserKunstSommer drinnen und draußen, es wurde gefilzt, getanzt, gepaddelt, Wasserexperimente bestaunt und man wollte so gern den dunkelblauen Himmel, der da aufzog, ignorieren.

Die Wetter-App hatte es schon vorhergesagt, der aufgeheizte Himmel sollte sich am Nachmittag entladen und ein sommerliches Gewitter war im Anmarsch. Und leider behielt die Wettervorhersage recht.

Draußen wurde also schnell zusammengepackt und die Workshops in die Innenräume verlegt. Eine Lesung des Autoren Björn Beermann fand dann im Ausstellungsraum statt und man konnte der Geschichte von Mitra lauschen während man von unseren Wasserbildern umgeben war. Total schön!

Gespräche mit Besuchern, eine Grillwurst zwischendurch, Klangbilder im Kubus und ein Stück Hamburger Geschichte. Ein nettes Team von der Wasserkunst und kreativer Austausch mit den Künstlern - das alles hat den WasserKunstSommer für mich zu einem schönen Tag gemacht. Vielen Dank!

 

 

Und wer neugierig ist, wer die anderen Künstlern waren, hier die Links zu den Homepages:

Judith Seibert von Uferlos

Nicola Ohm

Jens-Peter Tschuschke